Über uns
Zwei Welten. Eine Idee.
„Der Versand ist abgeschlossen. Der After-Sales beginnt.“ Genau dafür entstand OpexGuard – aus zwei Jahrzehnten Logistikpraxis und drei Jahrzehnten Softwareentwicklung.
Wie es anfing
„Es war doch nur eine Mustersendung.“ Eine Mustersendung geht per Express in die USA und verliert sich auf dem Gelände des Carriers. Keine automatische Meldung, keine interne Auffälligkeit. Erst Tage später fragt der Kunde nach; ein Blick ins Tracking: Paket verloren. Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit – Nachforschung, Verlustbestätigung, Unterlagen, Erstattung –, während der Kunde natürlich Ersatz bekommt. Was schnell als „Geschenk“ abgetan wird, kann so einen vierstelligen Verlust verursachen, wenn niemand konsequent dranbleibt. Einer von vielen Fällen aus dem Tagesgeschäft, die zeigen, wie viel Zeit und Geld nach dem Versand verloren gehen kann.
Der Versand beginnt mit einem Label. Die Arbeit endet dort aber oft nicht. Für den Versender ist das ein Störfall, der sich intern zwischen Support, Buchhaltung und Logistik hin- und herschiebt. Für uns war es der Use Case, der direkt vor uns lag.
OpexGuard entstand mitten im Logistikalltag. Auftragsbearbeitung, Kundensupport, Versand und mehrere Carrier – und dazwischen immer wieder die gleichen Themen nach dem Versand: Portale wechseln, Warteschleifen, Nachforschungen, fehlende Rückmeldungen und verärgerte Kunden.
Mit der Zeit wurde mir klar, wie viel Aufwand in diesem Bereich steckt und wie ungern ihn eigentlich jemand übernimmt. Mir hat genau diese Arbeit Spaß gemacht.
Also begann ich, die einzelnen Prozesse auseinanderzunehmen und mich zu fragen: Warum ist das eigentlich so kompliziert? Warum gibt es keine Lösung, die diese Arbeit einfacher macht und Unternehmen wirklich entlastet?
Aus dieser Frage wurde eine Idee. Ich begann nach Lösungen zu suchen, Prozesse neu zu denken und ein Konzept daraus zu entwickeln. Als ich mich schließlich mit Boris vernetzte – einem absoluten Profi auf der technischen Seite –, war ziemlich schnell klar: Wir bauen es selbst. So entstand OpexGuard. Nicht als weiteres Tool, das nur Probleme anzeigt, sondern als Plattform, die Technologie mit operativer Unterstützung verbindet. Die Arbeit, die im Tagesgeschäft gerne liegen bleibt, machen wir zu unserer Aufgabe.
Alexander Axt, Mitgründer
Wofür wir stehen
Logistikunternehmen und Versender verlieren jeden Tag Geld durch intransparente Prozesskosten und schleichend wachsenden Aufwand im Tagesgeschäft. Wir machen diese Kosten sichtbar, steuerbar und nachhaltig kleiner und nehmen die Arbeit, die dahintersteckt, selbst in die Hand.
Wir sind die Brücke zwischen Operations und Technologie.
Der Unterschied zu klassischen Werkzeugen: Wir bieten zusätzlich den operativen Service an. Auf Wunsch übernehmen wir Tracking, Nachforschung, Claims und Dokumente selbst. Kunden erhalten nicht nur Transparenz, sondern messbare Entlastung.
Die Gründer
Alexander Axt
Logistik & Operations
Über 20 Jahre in der gesamten Logistik – von der operativen Praxis bis zur digitalen Prozessoptimierung, Carrier, Claims und After-Sales. Erkennt Ineffizienzen, die reine Softwarelösungen oft übersehen. Prozesse. Effizienz. Entlastung.
Boris Nicolai
Technology & Product
Über 30 Jahre Softwareentwicklung, davon lange in Enterprise-Software. Automatisierung und smarte Workflows; transformiert komplexe Logistikdaten in die Plattform hinter OpexGuard.
Wie wir arbeiten
- Klar und ohne Floskeln. Wir sagen, was wir tun, und belegen es in der Vorgangshistorie.
- Faktenbasiert. Entscheidungen über Carrier und Prozesse treffen wir mit Zahlen, nicht mit Bauchgefühl.
- Verantwortung. Ein Ansprechpartner, der den Vorgang zu Ende bringt – auch wenn es beim Carrier hakt.
- Aus der Praxis. Wir bauen nur, was wir selbst im Tagesgeschäft brauchen.